Tipp bei Fussschweiss, extremes Schwitzen am ganzen Körper auch in den Wechseljahren!

Sie kennen das, der Arzt kann nichts machen, er kann nicht helfen, ausser er beginnt zu schnipseln und dann kommts meistens auch nicht gut…

Viele nehmen dann Hormone. Doch da weiss man, dass es Krebs fördert. Ja… es ist so, weiss jeder Arzt, wenn er offen zu Ihnen ist.

Wir haben immer wieder Klienten, die mir berichten, dass ihre Schweissprobleme nach kurzer Zeit bereits verschwunden sind.

Denn alles hängt zusammen Schmerzen, Tinnitus, Schwitzen, Schwindel und eine ganze Reihe anderer Beschwerden und Krankheiten.

Was empfehle ich meinen Klienten: Das einfachste natürlich! Gesund Essen, Bewegung, vor allem Joggen – aber richtig! – 2 Liter reines Wasser trinken, Atemtechnik = Stressabbau… Und alles geht zurück, normalisiert sich.

Und wenn Sie auf Fleisch, Milch usw. verzichten gehts noch schneller und vor allem duften Sie besser. Die Ausdünstung, der Geruch geht zurück. Allein beim Joggen geht der Fussschweiss zurück. Richtig Joggen ist das Lösungswort… Nicht wie alle die Fersen in den Boden hauen mit ihren Monsterschuhen, vom Therapeuten empfohlen!

Sie möchten mehr wissen oder leiden heute noch an Schmerzen und können sich kaum bewegen: www.schmerzexperten.ch

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Nörgelnde und jammernde Menschen, was fehlt ihnen?

Das ist der Alltag in jeder Arzt- und Therapeuten-Praxis, auch bei mir.

Ein Therapeut hat mir mal gesagt: Es gibt Menschen, die wöchentlich, zum Teil fast täglich irgendwo in eine Praxis sitzen und dem Arzt oder Therapeuten vorjammern. Sie brauchen das.

So werden sie angehört. Es fehlt ihnen der Kontakt zu Menschen. ABER, auch hier jammern sie dann gemeinsam und lästern über andere.

Was den Menschen tatsächlich fehlt, erfahren sie in keiner Praxis – ausser bei mir – aber ich bin ja kein Arzt, kein Therapeut, ein kleines Nichts. Aber bei mir erfahren Klienten auf was es tatsächlich draufankommt um wieder Freude zu finden.

Jeder Mensch sollte ein Hobby, eine Leidenschaft haben, wo er sich neben seinem Job und Alltag einbringen kann.

Viele denken jetzt an Netzwerke, wie Facebook. Ja, das kann gut sein. Doch die Inhalte sind mager, müssten wir so essen, würden wir innert kürzester Zeit verhungern.

Nein, es gibt bessere Hobbys, das kann einfach Wandern, Joggen, Tennis, Kunst, Bücher lesen… usw sein. Oder engagieren Sie sich im Tierschutz. Es gibt genügend Möglichkeiten hier gutes zu tun. Oder besuchen Sie einfach mal ein Altersheim und beginnen mit diesen Leuten zu sprechen oder fahren Sie mit ihnen ins Grüne.

Dann verschwinden plötzlich Ihre Gebrechen, die eigentlich gar keine sind. Und ja, jetzt kommts, Sie beginnen wieder zu leben und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Viel Erfolg.

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Schmerzpunktpressur

Die Schmerzpunktpressur: Wir zeigen in unserer Praxis, wie Schmerzgeplagte diese selber ausführen können. Der Vorteil: Sie können sich weitere Besuche bei einem Therapeuten sparen und Sie können diese Schmerzpunktpressur bei Bedarf überall anwenden, sofort wenn Schmerzen auftauchen – von Kopf bis Fuss. Die Schmerzlinderung kann auch tatsächlich 100 % sein!

Ein deutscher Anbieter schult Therapeuten, wie sie die Schmerzpunktpressur bei ihren Patienten anwenden können. Leider und das ist ärgerlich wird die Schmerzpunktpressur trotz Schulung selten bis nie korrekt ausgeführt oder es werden zusätzlich andere Massnahmen hinzugebastelt, die dann sofort wieder neue Schmerzen auslösen.

Wir bekommen das immer wieder mit, wenn uns Interessenten anrufen und mitteilen, ja, ja, die Schmerzpunktpressur… gut und recht… hat mir aber gar nichts gebracht.

Dann gibts natürlich mehrere Gründe… Deshalb klären wir in unserer Praxis auf und zeigen, wie die Leidenden die Schmerzpunktpressur korrekt und selber ausführen können und auf was sie achten müssen.

Zudem betrachten wir Schmerzen immer ganzheitlich. Nur so kann der Klient erfolgreich schmerzfrei werden und dann auch schmerzfrei bleiben.

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Akne, Pickel, Pusteln, unreine fettige Haut

Was ich bei Akne zur Behandlung empfehle?

  • Drücken Sie nicht Pickel aus – es kann zu Narbenbildung führen.
  • Waschen Sie sich regelmässig mit einer milden Glycerin Seife. Scheuern Sie Ihr Gesicht nicht, nur vorsichtig waschen und trocken tupfen.
  • Als eine natürliche Alternative zu medizinischen Produkten, nehmen Sie Calendula, allgemein bekannt als Ringelblume. Calendula ist eine beliebte Zierpflanze, die Sie für Ihren Garten in den meisten Gärtnereien im Frühjahr kaufen können. Waschen Sie Ihre Haut mit Tee aus den Blüten hergestellt, oder kaufen Ready-to-use-Produkte Calendula Haut im Bioladen oder in einem Naturkosmetik-Shop.
  • Sie können sich auch Waschen mit einem fünf Prozent Teebaumöl-Gel, auch im Bioladen erhältlich.
  • Essen Sie entzündungshemmende Nahrungsmittel wie:
    - Grüner Tee, noch bessser Cystus Tee täglich 2 – 3 Tassen
    - Sojaprodukte
    - Kurkuma / Gewürzmischung Curry
    - Pilze (Shiitake, Maitake, Kawaratake, Enokitake
    - Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren
    - Ingwer
    - Kreuzblütlergemüse (Rosenkohl, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl usw.)
    - Knoblauch, Zwiebeln, Lauch, Schalotten, Schnittlauch
    - Gemüse und Früchte, die reich an Carotinoiden sind
    (Karotten, Süsskartoffeln, div. Kürbissorten, Tomaten, Kakifrüchte,
    Aprikosen, Rote Beete und alle bunten Früchte und Gemüsesorten
    - Kräuter und Gewürze (Rosmarin, Thymian, Oregano, Basilikum, Minze)
    - Versch. Meeresalgen, Braunalgen
    - Omega-3-Fettsäuren, Leinöl, Rapsöl
    - Schwarze Schokolade über 70 % Kakaoanteil, nur wenig pro Tag
  • Steigern Sie Ihren Verbrauch von Antioxidantien-reiche Lebensmittel, einschliesslich Früchte und Gemüse. Gemüse so viel wie möglich roh, zum Beispiel als Salat zubereitet.
  • Trinken Sie viel reines Wasser, ohne Kohlensäure.
  • Begrenzen Sie verarbeitete und raffinierte Nahrungsmittel, und entscheiden sich für ganze, gesunde Lebensmittel.
    - Verzichten Sie auf tierische Produkte (Fleisch jede Art, Fisch, vor allem
    Milchprodukte, Eier und Käse).
  • Stressabbau und Stressbewältigung mit Atemtechnik.

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Die Milch-Lüge

Der NDR zeigte die Dokumentation “Die Milch-Lüge” leider nicht.

Gestern am 7. Mai sollte auf NDR die Dokumentation „Die Milchlüge“ ausgestrahlt werden. In dieser Dokumentation wird offenbar der These nachgegangen, dass Milch nicht gesund ist, sondern im Gegenteil, Krankheiten wie Diabetes, Prostatakrebs usw. fördert. Es wird der These nachgegangen, dass der in der Werbung vermittelte Eindruck, Milch sei gesund, ein seit Jahrzehnten aufgebautes gigantisches Täuschungsmanöver ist, um die Verbraucher in die Irre zu führen, damit sie gedankenlos konsumieren und ein gigantisches Geschäft stützen, während eine Schädigung der Gesundheit billigend in Kauf genommen wird. Es wird der These nachgegangen, dass die inzwischen gigantische und mächtige Milchindustrie mit allen Mitteln kämpft, dieses gewaltige Geflecht aus Täuschung, Macht und Geld aufrechtzuerhalten.

Es ist eine These. Bewiesen? Ich kenne die Dokumentation nicht. Wir werden sie nicht sehen können, um uns ein eigenes Bild machen zu können.

Denn die Sendung ist abgesetzt worden. Ersatzlos gestrichen. Es gibt keine Begründung.

Was passiert, wenn eine Sendung Material enthält, das sich als nicht haltbar herausstellt? Es wird kontrovers diskutiert, am Ende setzt sich meist die Wahrheit durch.

Warum wird dieser Diskussion keine Möglichkeit gegeben? Warum wird eine Sendung ersatzlos gestrichen, die ein Thema aufgreift, das seit langem hunderttausende Menschen verunsichert? Warum wird der Wahrheit nicht ans Licht geholfen? Wenn sich die in der Dokumentation aufgestellten Thesen als falsch erweisen, so wird sich dies durchsetzen.
Dann werden tausende, die inzwischen Milch meiden, ihre Meinung womöglich ändern. Warum wird dieser Wahrheitsfindung keine Gelegenheit gegeben?

Es bleibt also nur der Schluss: alles ist wahr.

Die Milchindustrie kämpft mit allen Mitteln um ihr Geschäft. Und möglicherweise ist sie für Millionen von Krankheitsfällen verantwortlich. Und sie weiss sich nicht anders zu helfen als Druck auf einen Sender auszuüben, der ihr auf die Schliche gekommen ist…

Dies müssen wir derzeit leider als Fazit sehen. Solange die Ausstrahlung der Sendung aus ungenannten Gründen ausgesetzt bleibt.

Alle Fakten über Milch: www.peta.de/milch und auf unserer Seite…

Quelle: veganblog.de

Die Stellungnahme von Dr. med. Ernst Walter Heinrich von provegan.info:

Milch und Milchprodukte sind ohne jeden Zweifel die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt. Unzählige Studien zeigen den Zusammenhang zwischen Milch und Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Alzheimer, Neurodermitis, Akne, Asthma, Multiple Sklerose und anderen Erkrankungen.

Es ist ein gesundheitspolitischer und ethischer Skandal ersten Ranges, dass auf der Website von Bundes”verbraucherschutz”ministerin Aigner Milch als gesund ausgelobt wird. Und das alles wider besseren Wissens! Denn jeder einigermassen gebildete Mensch kennt mittlerweile die wichtigsten Ergebnisse der “China Study” von Professor Dr. T. Colin Campbell, die ich auf der Website von ProVegan kurz zusammengefasst habe:

http://www.provegan.info/de/vegan/die-gesuendeste-ernaehrung/

Die wichtigste Aussage von Prof. Campbell zur Milch sei aber auch hier genannt:

„Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

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Das tut der Seele mehr als gut: Der Berg ruft… die Städter kommen

Freiwillige absolvieren in ihren Ferien Einsätze in den Schweizer Bergen und helfen mit, das Überleben der Bergwelt und der Bergbauern zu sichern. Ihr Lohn: Ein gutes Gefühl, Zeit für sich und der vielleicht schönste Arbeitsplatz der Welt.  

Am 1. April 2009 ging eine Presse-Ente um die Welt: Schweiz Tourismus suchte per Inserat Felsenputzer. Vogelkot, hiess es, greife das Gestein an, so dass in drei Millionen Jahren von den Schweizer Bergen nichts mehr übrig sei. Innert 24 Stunden gingen 30’000 Bewerbungen ein. Was daran kein Scherz ist: Den Leuten liegt etwas an den Bergen und sie sind bereit, mit anzupacken.

Zur Schweiz gehören einige der schönsten Kulturlandschaften Europas. Bergwiesen wie ausgerollte Perserteppiche, pittoreske Dörfer und ausgeschilderte Wanderwege auf alle Höhen und in jeden Chrachen. Wer aber glaubt, die Natur erhalte das alles selbst, irrt. Auch wenn in den Alpen keine Felsen geputzt werden müssen – Arbeit gibt es immer. Jahr für Jahr strömen viele tausend Freiwillige in die Berge. Angelockt von den ersten warmen Sonnenstrahlen räumen sie die Spuren des vergangenen Winters beiseite, gehen im Hochsommer den Bauern beim Heuen zur Hand und sorgen dafür, dass der Wald im Wald bleibt. Drei dieser Freiwilligen erzählen über Respekt, frische Minze und gebrochene Rippen und beweisen: Arbeiten im Freien macht glücklich!

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Kinder brauchen Freiraum

Es war wunderbar. Ich hatte das Glück, in einem 600-Seelen-Dorf gross zu werden. Abends spielte ich mit Freunden draussen, wir badeten im Dorfbrunnen und waren am Wochenende im Wald unterwegs. Über Feldwege lief ich zum Kindergarten, ass auf dem Heimweg meinen heiss geliebten Schnittlauch – zur Belustigung meiner Mutter, die meine Vorliebe nie ganz nachvollziehen konnte. Die Wiese roch abwechselnd frisch nach Gras oder stank nach Jauche, es spriessten wilde Blumen oder es lag Schnee darauf. Im Dorf lebten ein paar Bauern, die Milch holten wir mit dem Milchkesseli vom Milchladen. Der Duft frischer Milch war mir deshalb ebenso vertraut wie der Anblick von Pferden, Kühen und Hühnern.

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Anmerkung: Lesen Sie wie gesund Milch ist hier…

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